• Gründen

Modernisierungskredite für Mietwohnungen: Aus alt mach neu!

Auch ältere Wohnviertel sollen zeitgemäßen Anforderungen an Energieeffizienz und Komfort angeglichen werden. Das verbessert Wohnwert und Lebensqualität nachhaltig. Dafür stellen wir zinsverbilligte Darlehen bereit. Gefördert werden Maßnahmen in Gebieten, denen die Wohnungsbaukonzeption besonderen Entwicklungsbedarf zuweist: z. B. Innenstadt, innenstadtnahe Lagen, Baulücken, Stadtumbau-, Sanierungs- und Entwicklungsgebiete, Gebiete der Programme „Wohnen in Nachbarschaften“/„Die soziale Stadt“ sowie Gewerbe- oder ggf. Industriebrachen.

Was wird gefördert?


… die Modernisierung von Wohnraum in Gebäuden mit mehr als zwei Mietwohnungen in Gebieten mit besonderem Entwicklungsbedarf.

Voraussetzungen:

  • Wohnung muss belegungs- und mietbindungsfrei sowie älter als 25 Jahre sein
  • Energieniveau nach der Modernisierung min. KfW-Effizienzhaus 115
  • Barrierefreiheit nach LBO: benutzbar mit Rollstühlen/Kinderwagen, Einhaltung der Rollstuhl-DIN nicht erforderlich
  • Eigenleistung in Höhe von mind. 15 v. H. der Modernisierungskosten
  • Vermieten der Wohnungen nach der Modernisierung bei Mieterwechsel an Berechtigte
  • Anfangsmiete auch für wohnende Mieter höchstens EUR 5,60/m² Wohnfläche monatlich (netto/kalt), bei Erreichen des KfW-100-Standards höchstens EUR 6,-/m²
  • Dauer der Zweckbestimmung 20 Jahre
  • 20 % der geförderten Wohnungen sollen an Menschen vermietet werden, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Gelingt dies nicht, ist eine entsprechende Zahl anderer Wohnungen an diese Gruppe zu vermieten (Belegungsbindung).


Auskünfte über bautechnische Förderungsvoraussetzungen, ob das Objekt im förderungswürdigen Gebiet liegt etc. erhalten Sie beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr: Ansgaritorstr. 2, 28195 Bremen (Dienstgebäude Contrescarpe 72), Tel.: 361-6020.

Wie wird gefördert?


… mit zinsverbilligten Darlehen.

  • Höhe bis zu EUR 40.000 pro Wohneinheit
  • Höchstens bis zu 80 v. H. der anerkannten Modernisierungskosten

Dokumente/Informationsmaterial:

  • Franz-Josef Meyer

    Telefon 0421 9600-448
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  • Martina Muth

    Telefon 0421 9600-457
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  • Dorothea Parecker

    Telefon 0421 9600-465
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  • Abteilung Wohnraumförderung

    Telefon 0421 9600-454
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