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Corona-Hilfen des Bundes

Die Überbrückungshilfen richten sich an Unternehmen, Soloselbstständige, Freiberufler und - gemeinnützige Unternehmen und Organisationen. Es können Mittel gestaffelt nach Höhe des Umsatzausfalls und Anzahl der Beschäftigten beantragt werden.

Überbrückungshilfe Phase II: Für den Förderzeitraum September bis Dezember 2020 ist können Anträge gestellt werden. Antragsstellende, die bereits in Phase I mit dem Förderzeitraum Juni bis August 2020 einen Antrag gestellt haben, sind in der Phase II erneut förderfähig. Ein Antrag in Phase II kann bis zum 31.12.2020 gestellt werden. Die Beantragung der Hilfen erfolgt weiterhin ausschließlich über den Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer oder Rechtsanwalt. Wenden Sie sich für die Antragsstellung und inhaltlichen Fragen bitte an die Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer oder Rechtsanwalt.

Eckpunkte zum Programm finden Sie hier

Rechtsgrundlagen zum Programm finden Sie hier

Novemberhilfen: Unternehmen - auch öffentliche und gemeinnützige -, Betriebe, (Solo-) Selbstständige, Freiberufler, Vereine und Einrichtungen, die aufgrund des Corona-bedingten Lockdowns im November 2020 ihren Geschäftsbetrieb einstellen oder stark einschränken mussten, können ab sofort Anträge auf Novemberhilfe stellen.

Antragsstellung:
Die Antragsstellung ist ab sofort möglich und steht für den Förderzeitraum November zur Verfügung. Ein Antrag auf Novemberhilfe kann bis zum 31.01.2021 gestellt werden. Eine Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe schließt die Inanspruchnahme der Novemberhilfe nicht aus, Leistungen aus demselben Leistungszeitraum werden jedoch angerechnet. Die Beantragung der Hilfen erfolgt über den Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer oder Rechtsanwalt. Wenden Sie sich für die Antragsstellung und inhaltlichen Fragen bitte an die Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer oder Rechtsanwalt.

Soloselbstständige sind dazu berechtigt einen Antrag mit einer Förderhöhe bis zu höchstens 5.000 Euro direkt und ohne Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer oder Rechtsanwalt zu stellen. Vorausgesetzt ist für Soloselbstständige, dass sie weniger als einen Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigen und bisher keine Leistung aus der Überbrückungshilfe I oder II bezogen haben. Ein Antrag kann über das ELSTER-Zertifikat und über das gleichnamige Portal beantragt werden. Zur Antragsstellung geht es hier.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an die Hotline des Bundes. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 030 - 5268 5087 (montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr ) oder hier.

Bewilligung:
Soloselbstständige können voraussichtlich ab Freitag, 27. November, Bewilligungen und Auszahlungen in Höhe von bis zu 5.000 Euro erhalten. Abschlagszahlungen von maximal 10.000 Euro an Unternehmen und Selbstständige sollen voraussichtlich ab dem 30. November erfolgen. Dies erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Ausgenommen hiervon ist lediglich eine Stichprobe der antragstellenden Soloselbständigen, die im Rahmen des regulären Verfahrens bewilligt und ausgezahlt werden.

Das Verfahren der regulären Bewilligung und Auszahlung der Novemberhilfen wird parallel vom Bund vorbereitet. Die reguläre Bewilligung soll ab Mitte Dezember und die Auszahlung ab Januar 2021 gestartet werden.

Eckpunkte zum Programm finden Sie hier.

Rechtsgrundlagen zum Programm finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den Corona-Überbrückungshilfen und den Novemberhilfen erhalten Sie auf der offiziellen Seite des Bundes hier und der IHK Handelskammer für Bremen und Bremerhaven hier sowie der Handwerkskammer hier.

Falls Sie bisher noch keinen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer beauftragt haben, z. B. für ihre laufende Buchhaltung, die Fertigung von Steuererklärungen oder die Erstellung von Jahresabschlüssen, können sie diese u.a. hier finden:

Sind Sie Steuerberater und haben Fragen zum Förderprogramm, wenden Sie sich bitte an Ihre Steuerberaterkammer. Sind Sie Wirtschaftsprüfer oder Buchprüfer und haben Fragen zum Förderprogramm, wenden Sie sich bitte an Ihren Verband.

Ihr Kontakt zu den Corona-Hilfen:

Anfragen zu den Corona-Hilfen können derzeit ausschließlich über unsere Hotline und nicht per E-Mail gestellt werden.

HOTLINE:
(0421) 361- 83573
Mo.-Fr. von 7.00 – 18:00