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Programm zur Förderung anwendungsnaher Umwelttechniken (PFAU)

ein Programm für Unternehmen in Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Innovationen im Unternehmen sind heute wichtiger denn je. Mit der PFAU-Förderung unterstützen wir Ihre Vorhaben mit positiven Auswirkungen auf die Umwelt.

Dabei unterstützen wir insbesondere den sparsamen Einsatz von Materialien und Energie. Außerdem fördern wir Sie, wenn Sie Emissionen, Abfall und Abwasser vermeiden oder vermindern oder eingesetzte Materialien wiederverwerten.

Gemeinsam mit Ihnen schaffen wir die Voraussetzungen für die Entwicklung, Anwendung und Verbreitung von Umwelinnovationen. Auf Wunsch unterstützen wir Sie bei der Suche nach Bremer Kontakten aus Wirtschaft und Wissenschaft und begleiten Sie in allen Phasen des Projektes.

Dieses Programm wird zum Teil mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) ko-finanziert.

Wir freuen uns über Ihre innovativen Ideen.

Wer wird gefördert?

  • Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
  • Großunternehmen unter besonderen Voraussetzungen
  • Forschungseinrichtungen, im Rahmen von Verbundprojekten mit Unternehmen

Wie wird gefördert?

Zuschüsse

  • Einzelprojekte mit Zuschüssen bis zu 150.000 EUR
  • Verbundprojekte mit Zuschüssen bis 250.000 EUR

    Was wird gefördert?

    • Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
    • Prozess- und Organisationsinnovationen
    • Durchführbarkeitsstudien
    • Innovationscluster
    • Innovationsberatungsdienste und innovationsunterstützende Dienstleistungen
    • Investitionen für Erprobungs- und Versuchsinfrastrukturen

    Voraussetzungen/Grundsätze:

    • Sitz oder Betriebsstätte des Unternehmens sowie der Forschungseinrichtung im Land Bremen
    • Antragstellung vor Beginn des Vorhabens
    • Beginn der Maßnahme erst nach Genehmigung

    Antragsstellung

    • Vorbereitung: Sie haben bereits eine Innovationsidee für ein Einzelprojekt oder im Verbund
    • Beratung: Vereinbaren Sie gerne einen Termin für eine individuelle Beratung zum Förderprogramm mit uns
    • Antrag stellen:
      vor Beginn des Vorhabens bei der BAB Bremer Aufbau Bank GmbH oder der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH:
      • Einreichung der Projektskizze und
      • Förmlicher Antrag in unserer Förderbar (nach positiver Bewertung der Projektskizze)
    • Antragsentscheidung
      • Begutachtung, Bewilligung, Begleitung und Evaluation durch die BAB oder die BIS
      • Zu Ihrem Antrag erhalten Sie einen schriftlichen Bescheid von uns
      • Beginn des Vorhabens nur nach schriftlicher Genehmigung durch die BAB

    Erfolgsgeschichten zu den Umweltinnovationen


    Pressemitteilung
    21.05.2024
    Investments in Start-ups aus und für Bremen: Erster Risikokapitalfonds an der Weser geht an den Start

    Bremen hat schon einige spannende Start-ups hervorgebracht. Auf der Suche nach einer Wachstumsfinanzierung von professionell geführten Risikokapitalfonds wurden sie in der Vergangenheit nur außerhalb Bremens fündig. Dies ändert sich nun, denn das Investmentunternehmen Capnamic hat jetzt das First Closing des ersten Bremer Venture Capital-Fonds für Risikokapital umgesetzt.

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    Nachhaltigkeit
    17.05.2024
    Wie können sich Unternehmen fit für 2035 machen?!

    Um die Klimaneutralität zu schaffen, müssen wir weg von fossilen Rohstoffen hin zu nachwachsenden Rohstoffen. Unternehmen in Bremen haben bereits Projekte oder gar Produkte auf den Markt gebracht, die dieses Ziel unterstützen. Was genau dahinter steckt.

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    Pressemitteilung
    26.04.2024
    Medikamentenrückstände aus dem Wasser holen

    Der Arzneimittelverbrauch in Deutschland steigt stetig an. Der Körper baut diese Arzneien nicht komplett ab, tatsächlich gelangt ein Großteil der Wirkstoffe über das Abwasser wieder in den Wasserkreislauf zurück. Wie sich Arzneimittelrückstände im Abwasser entfernen lassen, damit beschäftigen sich gleich drei Bremer Umweltinnovationsprojekte. Die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft Kathrin Moosdorf hat sie heute (26. April 2024) im Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien (UFT) an der Universität Bremen besucht.

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